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„Die Inszenierung ist hinreißend gelungen“ – Marburger Zeitung

Regisseur Sybrand van der Werf (*1977) graduierte 2003 an der Reichsuniversität Groningen in Artificial Intelligence (Künstliche Intelligenz) und 2006 an der Hochschule für Theater Maastricht als Regisseur, mit dem Schwerpunkt (klassisches) Musiktheater. Bereits 2009 debütierte er als Opernregisseur mit Rimksy-Korsakovs Das Märchen vom Tsaren Saltane bei Opera Zuid, wo er später auch Mozarts Le Nozze di Figaro, La Cenerentola von Rossini und 2017 Massenguts Werther inszenierte. Er arbeitet in Holland, Deutschland, Österreich, Frankreich und Belgien bei (unter anderen) der Dutch National Opera Academy (Don Giovanni, Carmen), Nationaltheater Mannheim (Der unsichtbare VaterAmor – neubasiert auf Händels‘ Orlando), BarokOpera Amsterdam (King Arthur in Théâtre de l’Athenée in Paris, Dido & Aeneas und La Servante Maitresse) und Opera Trionfo (l’Isola disabitata). Neben viele andere Produktionen inszenierte er Lakmé (Delibes), Messiah (Händel, während Heiligdomsvaart 2019), La Bohème und i Pagliacci (Hoogeland Opera).

Neben seiner Arbeit als Opernregisseur arbeitet Van der Werf auch im Bereich des Jugend- und Figurentheaters, womit er in Iran, Tunesien, Indonesien und Norwegen kam. Seit 2018 ist Van der Werf Intendant seiner eigene Gruppe Opera Compact, womit er 2021 eine Freiluftfassung von Rusalka (Dvorák) macht. 

In 2020 führt Van der Werf die Uraufführung van 1000 Kraniche zur Bühne im Rahmen des Salzburger Festspieles. 2021 bringt weiter noch eine la Traviata bei Festival Classique (Scheveningen).

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